Mieterstrom-Beratung für Mieter und Hauseigentümer

Mieterstrom – PV-Strom direkt vom Hausdach

Mieter sparen 10-15 % gegenüber dem regulären Stromtarif. Vermieter erhalten Mieterstromzuschlag plus Direkt-Vermarktung. Wir vermitteln zwischen beiden Seiten.

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Aktualisiert: 15. Mai 2026 · von Heimcheck-Redaktion
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🏢 §42a EnWG

Mieterstrom – PV-Strom direkt vom Hauseigentümer

Mieterstrom ist ein Modell aus dem §42a EnWG (Mieterstromgesetz, seit 2017): Eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses versorgt direkt die Mieter im Gebäude – ohne Umweg über das öffentliche Netz.

Der Vorteil für Mieter: Der Strom ist meist 10-15 % günstiger als der normale Stromtarif. Plus: Stromkennzeichnung 100 % Photovoltaik – echte Erneuerbare ohne HKN-Zukauf.

Der Vorteil für Hauseigentümer und Genossenschaften: Mieterstromzuschlag (3,79-5,38 ct/kWh) plus Direktvermarktung am Mieter. Die PV-Anlage rechnet sich oft schneller als bei reiner Einspeisung. Heimcheck vermittelt Mieterstrom-Anbieter wie Polarstern, Solarcloud und mehrere Stadtwerke-Modelle.

1
PV auf Dach

Hauseigentümer oder Genossenschaft installiert die Anlage

2
Direkt-Lieferung

PV-Strom fließt direkt zu Mieter-Wohnungen

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Netz-Backup

Bei wenig Sonne: konventioneller Strom aus dem Netz

4
Zuschlag

Vermieter erhält Mieterstromzuschlag vom Staat

🤝 Win-Win-Modell

Vorteile für Mieter und Vermieter

Mieterstrom ist eines der wenigen Energie-Modelle, bei dem beide Vertragsseiten gleichzeitig profitieren.

🏠Für Mieter
10-15 % günstigerer Strompreis als regulärer Tarif – garantiert durch §42a-Preisbindung
Stromkennzeichnung 100 % Photovoltaik – echter Ökostrom direkt vom Dach
Kein Wechsel-Aufwand – Mieterstrom-Vertrag läuft parallel zum Mietverhältnis
Auto-Kündigungsrecht bei Auszug, kein Vertrags-Risiko
Restmenge (wenn PV nicht reicht) wird automatisch ergänzt – keine Versorgungslücke
Beitrag zur Energiewende im eigenen Haushalt ohne PV-Investition
🏗️Für Vermieter / Genossenschaft
Mieterstromzuschlag 3,79-5,38 ct/kWh vom Staat (gestaffelt nach Anlagengröße)
Direkt-Vermarktung des PV-Stroms an Mieter mit Marge
Schnellere Amortisation als reine Einspeisung – ROI typisch 8-12 Jahre statt 14-16
Steigerung der Immobilien-Attraktivität – günstiger Strom als Mieter-Anreiz
EEG-Förderung kompatibel – kann zusätzlich zur Einspeisevergütung beantragt werden
Outsourcing möglich: Mieterstrom-Anbieter (Polarstern, Solarcloud) übernehmen Abrechnung
⭐ Warum Heimcheck

6 Gründe, warum sich die Beratung lohnt

Wir sind kein Vergleichsportal. Wir sind dein persönlicher Strom-Berater mit Zugang zu Sonder-Konditionen, die du sonst nicht bekommst.

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Du sprichst mit einem echten Berater, der deine Situation prüft. Wir empfehlen nur Tarife mit echter Preisgarantie auf den Arbeitspreis – nicht nur auf den Bonus.

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🏠 Über uns

Wer ist Heimcheck?

Heimcheck ist die persönliche Beratungs-Plattform für alle Themen rund ums Haus – mit Sitz in Wien und Beratungs-Netzwerk in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wir sind kein klassisches Vergleichsportal: Statt Klick-Provisionen und Auto-Wechsel-Schleifen bieten wir echte Beratung durch geschulte Energie-Experten.

Unsere Mission: Hausbesitzer, Mieter und Unternehmen sollen für Strom, Photovoltaik, Wärmepumpe und Immobilienbewertung einen verlässlichen Ansprechpartner haben – nicht 12 Tabs voller widersprüchlicher Angebote. Wir vermitteln nur, wenn es sich für dich tatsächlich lohnt.

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Häufige Fragen zum Mieterstrom

Bei einem normalen Stromtarif kommt der Strom über das öffentliche Netz – der Anbieter ist frei wählbar. Bei Mieterstrom kommt der Strom direkt von einer PV-Anlage auf dem Hausdach – nur Restmenge wird über das Netz bezogen. Der Anbieter ist an die Hausgemeinschaft gekoppelt.

Mieterstrom ist meist 10-15 % günstiger, aber du kannst nicht wie bei einem normalen Tarif jährlich wechseln.

Ja. Auch wenn dein Vermieter Mieterstrom anbietet, bist du nicht verpflichtet, diesen zu beziehen. Du kannst bei deinem aktuellen Anbieter bleiben (oder via Heimcheck einen anderen wählen). Trotzdem solltest du Mieterstrom mindestens prüfen – meistens lohnt es sich.

Beispiel: Wenn der reguläre Stromtarif in deiner Region bei 30 ct/kWh brutto liegt, ist Mieterstrom dann bei 25,5-27 ct/kWh. Bei 2.500 kWh/Jahr-Verbrauch sparst du 75-110 € pro Jahr. Bei Familien (4.000+ kWh) entsprechend mehr.

Automatisch wird der Strom vom regulären Stromnetz als Reststrom ergänzt – meist über einen Vorlieferanten (Lichtblick, Polarstern oder Stadtwerke). Du merkst das nicht – der Stromfluss ist nahtlos. Auf der Rechnung steht aufgeschlüsselt: x kWh PV-Strom + y kWh Reststrom.

Die führenden Mieterstrom-Anbieter sind Polarstern, Solarcloud, Naturstrom sowie viele Stadtwerke (Stadtwerke München, Wien Energie). Für Vermieter werden meist die Komplettpakete von Polarstern oder Solarcloud genutzt – inklusive Anlagen-Planung, Abrechnung und Kunden-Service.

Nein – der Mieterstrom-Anbieter wird vom Vermieter / der Genossenschaft festgelegt (er hat ja die PV-Anlage). Du kannst aber jederzeit aus dem Mieterstrom-Vertrag aussteigen und einen regulären Stromtarif wählen. Kündigungsfrist meist nur 1 Monat – sehr verbraucherfreundlich.

Wirtschaftlich erst ab ca. 6 Wohneinheiten attraktiv. Bei 4-5 Einheiten geht es, ist aber knapp. Bei < 4 Einheiten meist nicht rentabel für den Vermieter – die Fixkosten (Zähler-Konzept, Abrechnung) sind zu hoch.

Mieterstrom = innerhalb eines Gebäudes. Quartiersstrom = mehrere Gebäude mit gemeinsamer Versorgung (z. B. Neubau-Quartier). Energy Sharing (EU-Konzept, in DE noch in Pilotphase) = mehrere unabhängige Haushalte teilen sich Erzeugungsanlagen über öffentliche Leitungen. Mieterstrom ist davon das einfachste, am weitesten verbreitete Modell.

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