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Erdsondenbohrung: Tiefenbohrung für Erdwärmepumpen
Die Erdsondenbohrung ist die Grundlage jeder Erdwärmepumpe. Übliche Tiefe 80-150 Meter, Kosten 8.000-15.000 Euro (im EFH-Komplettpreis enthalten). Wassserschutzbehörde-Genehmigung erforderlich. Besonders in der Schweiz mit den umfangreichen kantonalen Förderprogrammen wirtschaftlich.
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- Geprüfte Installateure aus ganz DACH im Vergleich
- BAFA-Heizungsförderung bis 70 % – plus KfW 458 und Länderboni
- Transparente Kosten für Anlage, Installation und Pufferspeicher
- Bis zu 3 unverbindliche Angebote – ohne Telefonbelästigung
So funktioniert der Wärmepumpen-Vergleich auf Heimcheck
Unser Wärmepumpen-Rechner hilft Ihnen bei der Auswahl der passenden Wärmepumpe. In 3 Minuten erhalten Sie einen Überblick zu Kosten, Förderung und Installateuren.
Mehr Informationen unter Wärmepumpen oder den länderspezifischen Hubs: Deutschland, Österreich, Schweiz.
- Postleitzahl eingeben – Region und Förderprogramme werden zugeordnet
- Gebäudedaten und Heizungsbestand angeben
- Auswertung für Ihre individuelle Situation
- Bis zu 3 kostenlose Angebote von geprüften Installateuren
Wir fragen die wesentlichen Eckdaten Ihrer geplanten Wärmepumpe ab.
Wohnfläche, Baujahr, Heizflächen und bestehende Heizung.
Luft-Wasser, Erdwärme oder Hybrid – oder offen lassen für Empfehlung.
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Erdsondenbohrung – Ablauf und Voraussetzungen
Die Erdsondenbohrung erfolgt in diesen Schritten:
Bei Erdsondenbohrung sind die Gesamtkosten der wichtigste Faktor – inklusive Anlage, Installation und Pufferspeicher.
Grundförderung 30 % + Speed-Bonus 20 % + Einkommens-Bonus 30 %. Mehr unter WP-Förderung 2026.
3.000-5.000 kWh/Jahr für EFH × 25-30 ct/kWh = 750-1.500 € Heizkosten. Mehr unter WP-Stromverbrauch.
JAZ 3,5-4,5 typisch. BAFA-Förderung verlangt JAZ ≥ 3,0. Mehr unter JAZ.
Mit Photovoltaik steigt die Wirtschaftlichkeit massiv. Mehr unter WP mit PV.
150-300 €/Jahr Wartungskosten. 20+ Jahre Lebensdauer. Mehr unter WP-Wartung.
Erdsondenbohrung: Ablauf, Kosten und Genehmigung im Detail
Die Erdsondenbohrung ist die Voraussetzung für Erdwärmepumpen. Diese Übersicht zeigt Ablauf, Kosten und Genehmigung 2026:
80–150 m Tiefe, U-Sonde aus Polyethylen. Faustregel: 12–15 m pro 1 kW Heizleistung. Bei 8 kW WP: 100–120 m total (oft als 2 Bohrungen). Sonden-Lebensdauer: 100+ Jahre.
50–100 € pro Bohrmeter. Bei 100 m Bohrtiefe: 5.000–10.000 € reine Bohrung. Plus Sole-Befüllung + Verpressung: 2.000–3.000 €. Gesamt: 8.000–15.000 €. Im WP-Komplettpreis enthalten.
Pflicht. Antrag beim Landratsamt / Wasserbehörde. Dauer 4–8 Wochen. Kosten 200–800 €. Antrag stellt Bohrunternehmen. Nicht möglich in Wasserschutzzonen II/III.
Tag 1: Bohrgerät anliefern, Probebohrung. Tag 2: Tiefenbohrung. Tag 3: Sole-Sonde einbringen, Verpressung mit Bentonit-Mischung. Bei zwei Bohrungen: 2–3 Tage extra.
Polyethylen-Sonden 100+ Jahre wartungsfrei. Sole-Befüllung muss alle 30–50 Jahre erneuert werden. Sehr langlebige Investition – Kosten amortisieren sich mehrfach.
Bohrung leichter in Festgestein (Granit, Kalkstein) – stabile Bohrlochwand. Bei Lockergestein (Sand, Kies): aufwendigeres Verpressen, höhere Kosten.
Bodengutachten über Geologisches Landesamt (200–500 €). Standortprüfung auf Wasserschutzzone-Status. Pumpversuch bei Wasser-Wasser-WP zusätzlich.
200–400 m² Garten in 1–2 m Tiefe, 6.000–10.000 € günstiger als Tiefenbohrung. Vorteile: keine Tiefenbohrung-Genehmigung. Nachteile: viel Garten verbraucht, niedrigere Effizienz.
Wärmepumpen-Bauarten im Vergleich
Drei Bauarten – jede mit anderen Stärken. Diese Übersicht zeigt wann sich welche lohnt:
- ✅ Häufigste Bauart (80 %+)
- ✅ Keine Bohrung nötig
- ✅ Schnelle Installation
- ✅ JAZ 3,0-4,0
- ⚠️ Außengerät sichtbar
Ideal für: Neubau und Standard-Einfamilienhäuser.
- ✅ Höchste Effizienz JAZ 4-5
- ✅ Niedrigste Stromkosten
- ✅ Stabile Performance
- ⚠️ Bohrung + Genehmigung
- ⚠️ Hohe Investition
Ideal für: Neubau mit langfristiger Wirtschaftlichkeit.
- ✅ Niedrigere Investition
- ✅ Ideal für Altbau
- ✅ Bestehende Heizung als Backup
- ⚠️ Weiter Gas/Öl-Abhängigkeit
- ⚠️ Niedrigere Förderung
Ideal für: Altbau-Sanierung ohne komplette Heizungs-Erneuerung.
Wie genau ist der Wärmepumpen-Rechner?
Unser Wärmepumpen-Rechner erreicht bei vollständigen Angaben typischerweise eine Abweichung von 5 bis 15 % vom realen Endpreis. Aktuelle BAFA-Förderdaten, regionale Marktpreise und Anlagentyp fließen automatisch ein.
Mehr unter Wärmepumpen und den Hub-Seiten Deutschland, Österreich, Schweiz.
Bei Standardgebäuden mit vollständigen Angaben zu Wohnfläche und Heizflächen.
Bei Sonderdächern, Denkmalschutz oder komplexen Sanierungs-Situationen.
Mehrfamilienhäusern, ungewöhnlicher Heizungstechnik oder Sonderanlagen.
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Mehr Informationen zu Erdsondenbohrung und verwandten Themen:
Standard 8-12 kW Heizleistung. Mehr unter WP Einfamilienhaus.
Standard-Bauart mit 80 % Marktanteil. Mehr unter Luft-Wasser.
Höchste Effizienz, höchste Kosten. Mehr unter Erdwärme.
Solarstrom direkt zur Wärme. Mehr unter WP mit PV und Solaranlagen.
Bis zu 70 % Zuschuss. Mehr unter WP-Förderung.
Auch ohne Komplett-Sanierung möglich. Mehr unter WP Altbau.
Weitere Themen: WP-Komplettpaket, Anbieter-Vergleich, WP vs. Gasheizung.
Wärmepumpe planen – Schritt für Schritt
In weniger als 5 Minuten zur passenden Erdsondenbohrung. So funktioniert der Heimcheck-Wärmepumpen-Vergleich:
- Schritt 1: Postleitzahl eingeben – Region wird zugeordnet
- Schritt 2: Gebäudetyp und Heizungsbestand wählen
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Über 521.000 Eigentümer haben mit Heimcheck den passenden Installateur gefunden – unverbindlich, kostenlos, ohne Telefonbelästigung.
Ihre Angaben werden verschlüsselt übertragen, nicht an Dritte verkauft.
Aktuelle Förderdaten für Deutschland, Österreich und die Schweiz mit über 200 geprüften Installateuren.
Häufige Fragen zu Erdsondenbohrung
Die häufigsten Fragen rund um Erdsondenbohrung – verständlich beantwortet.
Eine Erdsondenbohrung ist eine Tiefenbohrung 80–150 m, in die eine U-Sonde aus Polyethylen eingelassen wird. Eine Sole-Mischung zirkuliert durch die Sonde, nimmt Erdwärme (8–12 °C konstant) auf und führt sie zur Wärmepumpe. Voraussetzung für Erdwärmepumpen-Betrieb.
50–100 € pro Bohrmeter. Bei 100 m Bohrtiefe: 5.000–10.000 € Bohrung. Plus Sole-Befüllung + Verpressung: 2.000–3.000 €. Gesamtkosten 8.000–15.000 €. Im WP-Komplettpreis enthalten (32.000–48.000 € für Erdwärmepumpe).
Ja, zwingend. Wasserrechtliche Genehmigung bei der unteren Wasserbehörde des Landratsamts. Dauer: 4–8 Wochen. Kosten 200–800 €. Antrag stellt das Bohrunternehmen. Nicht möglich in Wasserschutzzonen II/III.
Faustregel: 12–15 m pro 1 kW Heizleistung. Bei 8 kW WP: 100–120 m total. Tiefere Bohrung = höhere Effizienz (Erdtemperatur konstanter). Bei begrenztem Budget: zwei Bohrungen statt einer tieferen. Standard ist 80–150 m Bohrtiefe.
1–3 Tage Bohrung. Tag 1: Bohrgerät anliefern + Probebohrung. Tag 2: Tiefenbohrung. Tag 3: Sole-Sonde einbringen + Verpressung. Bei 2 Bohrungen: 2–3 Tage extra. Vor Bohrung 4–8 Wochen Genehmigung abwarten.
Erdsonde selbst wartungsfrei – Polyethylen-Rohre halten 100+ Jahre. Sole-Befüllung: alle 30–50 Jahre prüfen + ggf. erneuern. Sehr langlebige Investition – Kosten der Bohrung amortisieren sich über mehrere WP-Generationen.
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