- Ohne E-Mail Anmeldung
- Letzte Anfrage heute Loading...
- Loading... Anfragen gestellt
Einspeisevergütung 2026: Aktuelle Sätze und Rechner
Die Einspeisevergütung 2026 beträgt bei Teileinspeisung 7,94 ct/kWh und bei Volleinspeisung 12,60 ct/kWh – garantiert für 20 Jahre. Für Anlagen ab 10 kWp gelten gestaffelte Sätze. Jeder Anlagenbetreiber kann zwischen den beiden Modellen wählen.
- Einspeisevergütung 2026 einfach online vergleichen – ohne Anmeldung
- Geprüfte Solaranbieter aus ganz Deutschland im Vergleich
- Aktuelle Förderprogramme – KfW, BAFA und Länderprogramme
- Transparente Kosten für PV-Anlage, Speicher und Wallbox
- Bis zu 3 unverbindliche Angebote – ohne Telefonbelästigung
So funktioniert der Solaranlagen-Vergleich auf Heimcheck
Unser Solaranlagen-Rechner hilft Ihnen bei der Auswahl der passenden Photovoltaik-Anlage. In 3 Minuten erhalten Sie einen Überblick zu Kosten, Förderung und Anbietern.
Mehr Informationen unter Solaranlagen oder den länderspezifischen Hubs: Deutschland, Österreich, Schweiz.
- Postleitzahl eingeben – Region und Förderprogramme werden zugeordnet
- Dachfläche, Ausrichtung und Stromverbrauch angeben
- Auswertung für Ihre individuelle Situation
- Bis zu 3 kostenlose Angebote von geprüften Solarbietern
Wir fragen die wesentlichen Eckdaten Ihrer geplanten Photovoltaik-Anlage ab.
Dachfläche, Ausrichtung, Verschattung – alles relevant für die Auslegung.
Jährlicher Stromverbrauch und Wunsch nach Speicher/Wallbox.
Algorithmus matched Ihre Anforderungen mit geprüften Solarbietern.
Bis zu 3 vergleichbare Angebote inkl. Förderübersicht und Komplettpreis.
Einspeisevergütung 2026 – Sätze und Bedingungen
Folgende Sätze gelten für die Einspeisevergütung 2026 je nach Anlagengröße und Einspeisemodell:
Die Gesamtkosten sind der wichtigste Faktor – inklusive Module, Wechselrichter, Speicher und Montage.
Wie schnell rechnet sich die Investition? Typisch 10–13 Jahre – mit Speicher oft schneller.
Je höher der Eigenverbrauch, desto wirtschaftlicher die Anlage. Speicher hebt den Eigenverbrauch auf 70–80 %.
KfW 270, BAFA-Heizungsförderung, Länderprogramme – alle Optionen prüfen.
Modulgarantie (typisch 25 Jahre), Leistungsgarantie und Service-Vor-Ort prüfen.
Solarstrom spart pro 10 kWh ca. 5 kg CO₂. Über die Lebensdauer einer PV-Anlage ein hoher Beitrag zum Klimaschutz.
Einspeisevergütung 2026: EEG-Sätze, Modelle und Praxis-Beispiele
Die Einspeisevergütung 2026 ist nach EEG-Festlegung 20 Jahre garantiert und sinkt halbjährlich. Diese aktuellen Sätze + Modell-Vergleich + Beispiel-Rechnungen helfen bei der Wahl:
Bis 10 kWp: 7,94 ct/kWh, 10–40 kWp: 6,88 ct/kWh, 40–100 kWp: 5,62 ct/kWh. Eigenverbrauch + Einspeisung kombiniert. Standard-Modell für Eigenheim-Besitzer mit Strom-Bedarf im Haus.
Bis 10 kWp: 12,60 ct/kWh, 10–40 kWp: 10,56 ct/kWh, 40–100 kWp: 10,56 ct/kWh. Höhere Sätze als Teileinspeisung – aber kein Eigenverbrauchs-Vorteil. Sinnvoll bei: keinem oder sehr niedrigem Stromverbrauch im Haus.
20 Jahre EEG-Förderung + Jahr der Inbetriebnahme. Anlage 2026 in Betrieb: Vergütung gilt bis Ende 2046. Festgeschrieben im EEG, gesetzlich garantiert. Nach 20 J: Direktvermarktung über Strom-Börse zu aktuellen Preisen (typisch 3–6 ct/kWh).
Sinkt 1 % alle 6 Monate bei normalen Marktbedingungen. Bei starkem Zubau: 1,4 %. Wer früh installiert, sichert höhere Sätze für 20 J. Wichtig: maßgeblich ist Inbetriebnahme-Datum, nicht Vertragsabschluss.
10 kWp Süd-Dach EFH: 10.500 kWh/Jahr Ertrag. Bei 30 % Eigenverbrauch (3.150 kWh) + 70 % Einspeisung (7.350 kWh): Einspeise-Erlös 583 €/Jahr. Plus 945 €/Jahr Eigenverbrauchs-Ersparnis bei 30 ct/kWh Strompreis. Gesamt-Erlös: 1.528 €/Jahr.
Anlagen ab 100 kWp: Direktvermarktung über Strombörse statt Einspeisevergütung. Markterlös + Marktprämie nach EEG. Bei 2026: durchschnittlich 6–10 ct/kWh erzielt. Mehr Aufwand, aber höhere Erlöse bei guten Marktphasen.
(1) Marktstammdaten-Register binnen 1 Monat nach Inbetriebnahme. (2) Netzbetreiber-Anmeldung vor Inbetriebnahme. (3) Einspeise-Vertrag mit Netzbetreiber (Standard-Formular). (4) Bei Fehlern: bis 50.000 € Bußgeld. Online-Anmeldungen kostenlos.
0 % MwSt auf PV-Anlagen + Speicher bis 30 kWp. Einkommensteuer-Befreiung bis 30 kWp pro Wohneinheit. Keine Gewerbe-Anmeldung nötig. Mehr unter PV-Steuer.
Halbjährliche Degression -1 %. Inbetriebnahme bis 30.06.2026: 7,94 ct/kWh. Inbetriebnahme ab 01.07.2026: ca. 7,86 ct/kWh. Über 20 J: 80–150 € Unterschied. Bei 10 kWp Anlage: Ersparnis durch frühe Installation marginal – wichtiger ist Komplettpaket-Qualität.
Einmal jährlich möglich. Anmeldung bis 1.12. für Folgejahr. Sinnvoll bei: deutlicher Verbrauchs-Änderung (z.B. neuer Verbraucher Wärmepumpe → Wechsel zu Teileinspeisung). Bei stabilem Verbrauch: kein Wechsel nötig.
Online-Vergleich vs. Vor-Ort-Beratung vs. Energieberater
Drei Wege führen zur richtigen Photovoltaik-Anlage. Diese Übersicht zeigt, wann sich welcher Weg lohnt:
- ✅ Kostenlos und sofort
- ✅ Ohne Anmeldung
- ✅ In 3–5 Minuten
- ✅ Anbieter aus ganz DACH
- ✅ Aktuelle Förderdaten 2026
Ideal für: erste Orientierung, Kostenrahmen klären, Anbieter vergleichen.
- ✅ Vor-Ort-Aufnahme
- ✅ Persönliche Beratung
- ✅ Verbindliches Angebot
- ⚠️ Im Verkaufsinteresse
- ⚠️ Termin nötig
Ideal für: konkrete Kaufentscheidung, Förderantrag, lokale Marktkenntnis.
- ✅ Neutrale Beratung
- ✅ BAFA-zertifiziert
- ✅ Förderfähig
- ⚠️ 400–1.200 € Kosten
- ⚠️ 1–3 Wochen Wartezeit
Ideal für: Sanierungsfahrplan, PV-Wärmepumpe-Kombination, iSFP-Förderung.
Wie genau ist der Solaranlagen-Rechner?
Unser Solaranlagen-Rechner erreicht bei vollständigen Angaben typischerweise eine Abweichung von 5 bis 12 % vom realen Endpreis. Aktuelle Förderdaten, Marktpreise und regionale Sonnenstunden fließen automatisch ein.
Mehr unter Solaranlagen und den Hub-Seiten Deutschland, Österreich, Schweiz.
Bei Standardgebäuden mit Süd- oder Ost-West-Dach und vollständigen Angaben.
Bei Sonderdächern, Denkmalschutz oder ungewöhnlicher Verschattung.
Mehrfamilienhäusern, Gewerbe-PV oder Anlagen über 30 kWp.
Welche Photovoltaik-Optionen gibt es?
Verschiedene Varianten der Photovoltaik stehen zur Auswahl – je nach Dachsituation, Budget und gewünschtem Eigenverbrauch:
Standard 6–10 kWp – ideal für Hausbesitzer. Mehr unter Einfamilienhaus.
Eigenverbrauch auf 70–80 %. Mehr unter Speicher-Kosten.
Solarstrom direkt ins eigene E-Auto – besonders attraktiv mit Wärmepumpe.
Alles aus einer Hand. Mehr unter Komplettpaket.
Ohne Eigenkapital. Mehr unter Solaranlage mieten.
Schatten plus Strom. Mehr unter Solarcarport.
Weitere Themen: 10 kWp-Anlage, Anbieter-Vergleich, Einspeisevergütung 2026.
Photovoltaik planen – Schritt für Schritt
In weniger als 5 Minuten zur passenden Photovoltaik-Anlage. So funktioniert der Heimcheck-Solaranlagen-Vergleich:
- Schritt 1: Postleitzahl eingeben – Region wird zugeordnet
- Schritt 2: Gebäudetyp und Anwendung wählen
- Schritt 3: Dachfläche, Ausrichtung und Stromverbrauch angeben
- Schritt 4: Vergleich starten – Anbieter aus Ihrer Region erhalten
- Schritt 5: Bis zu 3 unverbindliche Angebote vergleichen
- Bonus: Bewertungen und Referenzen geprüfter Solarbieter einsehen
Über 521.000 Eigentümer haben mit Heimcheck den passenden Solarbieter gefunden – unverbindlich, kostenlos, ohne Telefonbelästigung.
Ihre Angaben werden verschlüsselt übertragen, nicht an Dritte verkauft.
Aktuelle Förderdaten für Deutschland, Österreich und die Schweiz mit über 800 geprüften Solarbietern.
Häufige Fragen zu Einspeisevergütung 2026
Die häufigsten Fragen rund um Einspeisevergütung 2026 – verständlich beantwortet.
Für Teileinspeisung: 7,94 ct/kWh bis 10 kWp, 6,88 ct/kWh bei 10–40 kWp, 5,62 ct/kWh bei 40–100 kWp. Für Volleinspeisung: 12,60 ct/kWh bis 10 kWp, 10,56 ct/kWh über 10 kWp. Garantiert für 20 Jahre + Inbetriebnahme-Jahr. Halbjährliche Degression -1 % bei normalen Marktbedingungen.
Teileinspeisung: PV-Strom geht zuerst in den Eigenverbrauch (kein Strom kaufen) + Überschuss ins Netz (Einspeisevergütung 7,94 ct/kWh). Modell für 95 % aller Eigenheim-PVs. Volleinspeisung: Aller Strom ins Netz (12,60 ct/kWh), Eigenverbrauch wie normaler Strom kaufen. Sinnvoll bei: keinem oder minimalem Verbrauch im Haus (Ferienhaus, leerstehendes Gebäude).
20 Jahre + Inbetriebnahme-Jahr. Anlage 2026 in Betrieb: Vergütung gilt bis Ende 2046. Gesetzlich festgeschrieben im EEG (§ 21 EEG). Auch bei Politikwechsel: Bestandsanlagen genießen Vertrauensschutz. Nach 20 J: Direktvermarktung über Börse zu aktuellen Preisen (typisch 3–6 ct/kWh) – oder Anlage weiter eigenständig betreiben (Eigenverbrauch + ggf. Speicher).
Ja. Halbjährliche Degression -1 % bei normalen Marktbedingungen. Bei starkem Zubau (über Zielmenge): bis -1,4 %. Über 10 Jahre: Vergütung halbiert sich etwa. Wer früh installiert, sichert höhere Sätze für die volle 20-J-Laufzeit. Tipp: nicht auf Degressions-Optimum warten – Strompreis-Vorteil durch Eigenverbrauch wichtiger.
Der Netzbetreiber zahlt monatlich auf das angegebene Konto. Auszahlung: spätestens 6 Wochen nach Monatsende. Bei Anlagen ab 7 kWp: Standard-Vergütung erfolgt automatisch durch Netzbetreiber. Bei Anlagen ab 100 kWp: Direktvermarktung über Strombörse + Marktprämie. Steuerlich: bei Anlagen ≤30 kWp komplett einkommensteuer-frei.
Drei Optionen: (1) Anlage weiterbetreiben: Strom selbst verbrauchen, Reststrom über Börse vermarkten (3–6 ct/kWh). (2) Direktvermarktung: Vertrag mit Stromhändler (z.B. EWS Schönau, Solarwatt). (3) Speicher nachrüsten: höhere Eigenverbrauchs-Quote, weniger Verluste. Lebensdauer PV: 25+ J – nach 20 J Förderung noch 5–10 J Ertrag.
Nein bei Anlagen bis 30 kWp. Einkommensteuer-Befreiung seit 2022 für PV-Anlagen ≤30 kWp pro Wohneinheit. Einnahmen aus Einspeisung + Eigenverbrauch komplett steuerfrei. Keine Anlage in Einkommensteuer-Erklärung mehr nötig. Bei >30 kWp: weiter steuerpflichtig + Gewerbe-Anmeldung. Mehr unter PV-Steuer.
Nur bei keinem oder minimalem Verbrauch im Haus. Mathematisch: Volleinspeisung 12,60 ct/kWh × 10.000 kWh = 1.260 €/Jahr. Teileinspeisung 30 % Eigenverbrauch: 30 ct/kWh × 3.000 kWh + 7,94 ct/kWh × 7.000 kWh = 1.456 €/Jahr. Teileinspeisung ist 196 € profitabler trotz niedrigerem Einspeise-Satz. Bei höherem Eigenverbrauch (mit Speicher): noch deutlicher.
Bei Anlagen ab 100 kWp Pflicht: Strom-Verkauf über Strombörse statt fixe Einspeisevergütung. Erlös = Marktwert + Marktprämie. Aktuell 2026: 6–10 ct/kWh erzielt im Durchschnitt. Vorteil: höhere Erlöse bei guten Marktphasen. Nachteil: mehr Verwaltungsaufwand, Direktvermarkter-Vertrag nötig. Auch freiwillig für kleinere Anlagen möglich.
Weitere Solaranlagen-Themen
Verwandte Themen rund um Photovoltaik – jetzt informieren:
Mehr zu Solaranlage mieten – Kosten, Förderung & Anbieter.
Mehr zu Solarcarport – Kosten, Förderung & Anbieter.
Mehr zu Photovoltaik-Speicher – Kosten, Förderung & Anbieter.
Mehr zu Solaranlagen-Komplettpaket – Kosten, Förderung & Anbieter.
Mehr zu 10 kWp Solaranlage – Kosten, Förderung & Anbieter.
Mehr zu Solaranlage Einfamilienhaus – Kosten, Förderung & Anbieter.
Jetzt Solaranlage kostenlos vergleichen
Erfahren Sie in wenigen Minuten alle Optionen für Ihre Photovoltaik-Anlage – kostenlos, unverbindlich und mit transparenter Förderübersicht. Über 521.000 Eigentümer haben Heimcheck bereits genutzt.